Umwelt
Eine intakte Umwelt ist für uns und für die folgenden Generationen existenziell. Der Schutz von Boden, Luft, Wasser und den Tieren und damit der Schutz unserer eigenen Lebensgrundlage hat höchste Priorität.
Die Luftqualität ist bei uns oft ungenügend. Grosser Handlungsbedarf besteht noch immer beim krebserregenden Feinstaub PM10, dem Reizgas Ozon sowie bei den Stickoxiden. Zudem produzieren wir noch immer viel zu viel Kohlendioxid.
Der Kanton Zürich hat sich bisher nur zögerlich gegen die Luftverschmutzung eingesetzt. Die neue Smogverordnung ist nur ein Beispiel für die Untätigkeit der Zürcher Regierung.
Hier herrscht grosser Handlungsbedarf. Mit Anreizsystemen für eine gescheite Mobilität, mit Unterstützung beim Einsatz von Alternativenergien, mit Aufklärungskampagnen und Temporeduktionen und mit der konsequenten Verlagerung des Güter- und Abfalltransportes auf die Schiene muss und kann eine markante Verminderung des Schadstoffausstosses erreicht werden.
Nein zu neuen Atomkraftwerken: Die einzig zukunftsweisende und darum vernünftige Energiepolitik besteht in der aktiven Förderung einer umweltfreundlichen Energie-Produktion und effizienten Energie-Sparmassnahmen.
Ein grosser Teil der Bevölkerung leidet unter Lärm. Mit Verkehrsberuhigung auf Strassen, Temporeduktion, Flüsterbelag auf Autobahnen, leiserem Rollmaterial beim ÖV und Lärmschutzbauten müssen die BewohnerInnen der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich entlastet werden.
Die Lebensgrundlagen von Tieren und Pflanzen brauchen unseren Schutz. Darum müssen unberührte Landschaften, der biologische Landbau und eine Vernetzung der verschiedenen Lebensräume erhalten und gefördert werden.
Gentechnologie gehört nicht in unser Essen! Der Import und die Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren sind gefährlich, unkontrollierbar und müssen darum unterbunden werden.
Blogeinträge zu Umweltthemen
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