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    <title>Hedi Strahm, Kantonsrätin, Präsidentin Unia Winterthur</title>
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    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:09:21 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hedi Strahm, Kantonsrätin, Präsidentin Unia Winterthur - </title>
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    <title>Schutz der Arbeitnehmenden ist wichtiger als die Gewinninteressen der Tankstellenshopbetreiber</title>
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            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    Das Bundesgericht hat entschieden, dass verschiedene Tankstellenshops im Raum Zürich zwischen 01.00 und 05.00 Uhr nachts zu schliessen haben. Die von ihnen angebotenen Produkte rechtfertigen keine Ausnahme vom Nachtarbeitsverbot. Für die Tankstellen als solche und die damit verbundenen Bistrobetriebe bestehen gesetzliche Ausnahmen, aufgrund derer sie geöffnet bleiben dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesgericht unterstreicht in der Urteilsbegründung, dass die Nacht- und Sonntagsarbeit im Interesse eines wirksamen Arbeitnehmerschutzes die Ausnahme bleiben soll. Der Verkauf von Produkten des täglichen Bedarfs während der Nachtstunden könne nicht als &quot;besonderes&quot; Konsumbedürfnis bezeichnet werden und rechtfertige damit keine Aufweichung des des gesetzlichen Nachtarbeitsverbots. Die Grundbedürfnisse der Reisenden nach Treibstoff und Getränken bzw. nach kleinen Imbissen können aufgrund der arbeitsgesetzlichen Spezialbestimmungen weiterhin rund um die Uhr gedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin sehr erleichtert über dieses Urteil. Es setzt ein starkes Signal gegen die von den grossen Detailhandelsketten propagierte völlige Liberalsierung der Ladenöffnungszeiten. Es ist nur vernünftig den Verkauf von Detailhandelsprodukten wie Tiefkühlprodukte, Bücher etc. auf die ordentlichen Arbeits- und Öffnungszeiten zu bechränken. Solche Konsumbedürfnisse können problemlos ohne Nachtarbeit gedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bger.ch/mm_2c_748_2009_d.pdf&quot; title=&quot;Medienmitteilung des Bundesgerichts im pdf-Format (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Medienmitteilung des Bundesgerichts im pdf-Format&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Geschäftsbericht des Kantons Zürich: Arbeitskontrollen ohne Sanktionsmöglichkeiten bringen wenig</title>
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            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    Auch dieses Jahr wurde im Kanton Zürich wieder in 150 Fällen eine Unterbietung der üblichen Arbeits- und Lohnbedingungen festgestellt. Diese in- und ausländischen Firmen waren in den Branchen Detailhandel, Coiffeur-, Parkett-, Industrie- und Unterlagsbodengewerbe, Maschinenbau, Gartenbau, Transport-, Innendekorations-, EDV- und Optikergewerbe tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der zwei letztgenannten, sind dies alles Branchen mit eher tiefen bis sehr tiefen Löhnen. Wer diese üblichen Tiefstlöhne auch noch unterbietet ist unanständig und Schuld an Workingpoors, welche trotz vollem Arbeitseinsatz nicht mit ihrem Lohn über die Runde kommen können und auf Sozialhilfe angewiesen sind. Wir subventionieren solche Arbeitgeber also mit unseren Sozialwerken und mit unseren Steuergeldern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/240-Geschaeftsbericht-des-Kantons-Zuerich-Arbeitskontrollen-ohne-Sanktionsmoeglichkeiten-bringen-wenig.html#extended&quot;&gt;&quot;Geschäftsbericht des Kantons Zürich: Arbeitskontrollen ohne Sanktionsmöglichkeiten bringen wenig&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:44:39 +0200</pubDate>
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    <title>Keine Besserung für die Schweizer Vogelwelt</title>
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            <category>Tiere</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.strahm.ch/blog/uploads/Allgemein/feldlerche.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Bild der Feldlerche gross (neues Fesnter)&quot;&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;133&#039;  src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/Allgemein/feldlerche.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Feldlerche&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: Mathias Schäf, Quelle: Schweizerische Vogelwarte Sempach&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Schweiz hat sich zusammen mit anderen europäischen Staaten verpflichtet, den Rückgang der Biodiversität bis 2010 zu stoppen. Im Jahr der Biodiversität wird nun Bilanz gezogen. Der Swiss Bird Index SBI® der Schweizerischen Vogelwarte Sempach zeigt, dass die Schweiz dieses Ziel bei den Brutvögeln klar verfehlt. Die Bestände vieler für den Naturschutz besonders wichtiger Vogelarten gehen weiterhin zurück oder verharren auf einem sehr tiefen Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von vielen Arten brüten heute nur noch sehr wenige Paare in der Schweiz. Besonders düster sind die Prognosen für die in Wiesen brütenden &lt;a href=&quot;http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=voegel&amp;file=detail.php&amp;WArtNummer=1850&quot; title=&quot;Mehr über den Kiebitz bei der Vogelwarte Sempach (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kiebitze&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=voegel&amp;file=detail.php&amp;WArtNummer=3570&quot; title=&quot;Mehr über die Feldlerche bei der Vogelwarte Sempach (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Feldlerchen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=aktuell&amp;subcap=news#20100616&quot; title=&quot;Medienmitteilung der Vogelwarte Sempach (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Medienmitteilung der Vogelwarte Sempach&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Einmalzulagen an das Personal des Kantons Zürich</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/238-Einmalzulagen-an-das-Personal-des-Kantons-Zuerich.html</link>
            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    Auch im Jahr 2009 konnten gemäss Geschäftsbericht des Regierungsrates aus den Rücklagen Einmalzulagen an das Personal finanziert werden. Nun ist aus der Privatwirtschaft bekannt, dass bei variablen Vergütungen  vor allem Männer in höheren Gehaltsklassen von solchen Einmalzahlungen profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist darum natürlich interessant zu wissen, ob dieser Mechanismus in der kantonalen Verwaltung ähnlich funktioniert oder ob solche Einmalzulagen beim Kanton Zürich fairer verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum habe ich heute im Kantonsrat, zusammen mit Benedikt Gschwind, eine Anfrage mit folgenden Punkten eingereicht: &lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wie viele Personen profitierten im Jahr 2009 von Einmalzulagen?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ist die Politik des Regierungsrates Einmalzulagen gleichmässig auf die Mitarbeitenden einer Leistungsgruppe zu verteilen oder werden diese nach individuellen Kriterien verteilt? Was sind im Falle einer individuellen Verteilung die Kriterien, um in den Genuss von Einmalzulagen zu kommen?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wie viele Frauen und Männer erhielten Einmalzulagen in absoluten Zahlen und im prozentualen Anteil der beschäftigten Frauen bzw. Männer (nicht pro Person sondern pro Stellenprozente).&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch war der Betrag der Einmalzulagen für Frauen und für Männer pro Kopf, umgerechnet auf alle Beschäftigten der kantonalen Verwaltung (nicht pro Person sondern pro Stellenprozente)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wie verteilt sich die Auszahlung von Einmalzulagen nach Lohnklassen in absoluten Zahlen, in der Höhe der Zulagen und im prozentualen Anteil der Anzahl Beschäftigten&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:56:04 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Volksinitiative Kinderbetreuung ja: Es profitieren die Kinder, die Eltern und der ganze Kanton</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/237-Volksinitiative-Kinderbetreuung-ja-Es-profitieren-die-Kinder,-die-Eltern-und-der-ganze-Kanton.html</link>
            <category>Gleichstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    Beitrag im Landbote vom 26.5.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kinderbetreuung-ja.ch&quot; title=&quot;Homepage der Initiative Kinderbetreuung Ja (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;286&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/kinderbetreuung-ja.jpg&quot; title=&quot;Ja zur Kinderbetreuungsinitiative&quot; alt=&quot;Ja zur Kinderbetreuungsinitiative&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;font-size: 90%;&quot;&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://www.kinderbetreuung-ja.ch&quot; title=&quot;Homepage der Initiative Kinderbetreuung Ja (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kinderbetreuung-ja.ch&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Kinder brauchen ein liebevolles Umfeld, in dem sie gerne leben, gut und zuverlässig betreut und sozialisiert werden. Die familienergänzende Kinderbetreuung ist ein wichtiger Pfeiler dabei. Heute gibt es im Kanton Zürich viel zu wenig Betreuungsplätze und diese wenigen sind für viele Eltern oft zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer ist es eines der grössten Armutsrisiken, sich für Kinder und Familie zu entscheiden. Mit einem guten und zahlbaren Betreuungsangebot könnte schon sehr viel dagegen unternommen werden. Ein Platz in einer Kindertagesstätte kann über 120 Franken im Tag kosten. Werden diese Kosten nicht je nach Einkommen der Eltern subventioniert, können sich viele Eltern niemals einen Betreuungsplatz leisten. Dabei sind gerade ärmere Eltern auf eine gute und zuverlässige Betreuung angewiesen, damit sie arbeiten und ihre Familie ohne Sozialhilfe und Schulden über die Runde bringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sehr vielen Gemeinden des Kantons existieren heute überhaupt keine Betreuungsangebote oder diese sind zu teuer. Die Kinderbetreuungsinitiative fordert darum, dass alle Gemeinden genügend Betreuungsplätze anbieten müssen. Die Initiative verlangt, dass der Kanton, zusammen mit Gemeinden und Privaten, ein bedarfsgerechtes Angebot gewährleistet und sich auch finanziell daran beteiligt. Dafür ist die Betreuung dann für alle Eltern finanzierbar, weil, im Unterschied  zum Gegenvorschlag, die Initiative nach Einkommen abgestufte Tarife vorschreibt. Somit ist garantiert, dass alle Gemeinden Betreuungsplätze anbieten und sich auch ärmere Eltern einen Krippenplatz leisten können und ihre Kinder somit gut betreut wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine liebevoll und professionell geführte Betreuungseinrichtung ist wichtig für das Wohl unserer Kinder. Das ist nicht gratis zu haben, bringt aber der Gesellschaft einen sehr hohen sozialen und auch finanziellen Nutzen. Und zu guter Letzt auch mehr Kinder. Wie Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, sind in Ländern mit guten familienergänzenden Betreuungsangeboten auch viele Paare bereit Kinder zu haben, weil sie sicher sind, dass diese eine glückliche und auch finanziell gesicherte Kindheit durchleben können. Damit allen Kindern im Kanton Zürich eine ebenso gute und schöne Zeit bevorsteht, egal wie reich die Eltern sind, stimme ich am 13. Juni 2 x Ja und kreuze in der Stichfrage die Initiative an. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 May 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Abfall auf die Bahn: Zürcher Kantonsrat verweigert gesetzliche Vorgaben zur Verlagerung auf die Schiene</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/236-Abfall-auf-die-Bahn-Zuercher-Kantonsrat-verweigert-gesetzliche-Vorgaben-zur-Verlagerung-auf-die-Schiene.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    Die Abfalltransporte in die kantonalen Kehrichtverbrennungsanlagen und Deponien generieren zehntausende von Lastwagenfahrten. Die Kehrichtanlieferung auf der Strasse produziert viel Stickoxide, Feinstaub, Ozon, Lärm und Schmutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade ausserkantonaler und ausländischer Abfall ist geeignet, per Bahn angeliefert zu werden. Aber auch innerkantonal könnten geeignete Umladestationen (Sammelfahrzeug -&gt; Bahn) für die Schonung der Umwelt, aber auch für den effizienteren Einsatz der Sammelfahrzeuge sorgen. Die kleinräumige Sammlung der Abfälle soll per Lastwagen, der weitere Transport aber nach Möglichkeit per Bahn erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum habe ich im Kantonsrat eine &lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/pdf/PI_Abfallgesetz.pdf&quot; title=&quot;Abfall auf die Bahn (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Parlamentarische Intitiative&lt;/a&gt; eingereicht, die den Transport der Abfälle mit der Bahn fördern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat die bürgerliche Kantonsratsmehrheit diese PI mit fadenscheinigen Gründen definitiv abgelehnt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/236-Abfall-auf-die-Bahn-Zuercher-Kantonsrat-verweigert-gesetzliche-Vorgaben-zur-Verlagerung-auf-die-Schiene.html#extended&quot;&gt;&quot;Abfall auf die Bahn: Zürcher Kantonsrat verweigert gesetzliche Vorgaben zur Verlagerung auf die Schiene&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 May 2010 10:44:20 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Im Naturschutzgebiet werden Eier und Nester des Kormorans zerstört</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/235-Im-Naturschutzgebiet-werden-Eier-und-Nester-des-Kormorans-zerstoert.html</link>
            <category>Tiere</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    Mitten in einem Schweizer Naturschutzgebiet, bei den &lt;a href=&quot;http://veloland.myswitzerland.com/de/sightseeing_detail.cfm?id=320037&quot; title=&quot;Wasservogel-Brutkolonien im Fanel (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wasservogel-Brutkolonien im Fanel&lt;/a&gt; am Neuenburgersee, sollen die Nester und Eier des Kormorans zerstört und Zäune aufgestellt werden, weil der Kormoran die Netze von Berufsfischern beschädige. Trotz den Protesten von mehreren Naturschutzorganisationen hat der Bund diese Eingriffe bewilligt. Die Zerstörung der Kormoran-Brutkolonien und das Aufstellen der Zäune soll sogar während der sehr sensibeln Zeit des Brutgeschäftes von gefährdeten Vogelarten durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos beim &lt;a href=&quot;http://www.birdlife.ch/d/pm10_04_27.html&quot; title=&quot;Eingriffe gegen die Brutkolonie des Kormorans im Fanel (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 May 2010 19:19:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>MenschenStrom gegen Atom</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/234-MenschenStrom-gegen-Atom.html</link>
            <category>Energiepolitik</category>
    
    <comments>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/234-MenschenStrom-gegen-Atom.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.menschenstrom.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;MenschenStrom gegen Atom: Nein zu neuen Atonkraftwerken. Demo am Pfingstmontag, 24. Mai 2010 (neues Fenster)&quot;&gt;&lt;img width=&#039;300&#039; height=&#039;173&#039;  src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/menschenstrom-banner300x173px.jpg&quot;  border=&#039;0&#039; alt=&quot;MenschenStrom gegen Atom: Nein zu neuen Atonkraftwerken. Demo am Pfingstmontag, 24. Mai 2010&quot; title=&quot;MenschenStrom gegen Atom: Nein zu neuen Atonkraftwerken. Demo am Pfingstmontag, 24. Mai 2010&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromkonzerne wollen in der Schweiz drei neue AKWs bauen. Dagegen wehren wir uns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomstrom ist weder sauber, sicher noch nachhaltig. Am &lt;strong&gt;Pfingstmontag, 24. Mai 2010&lt;/strong&gt;, setzen wir mit der Kundgebung &lt;a href=&quot;http://www.menschenstrom.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;MenschenStrom gegen Atom: Nein zu neuen Atonkraftwerken. Demo am Pfingstmontag, 24. Mai 2010 (neues Fenster)&quot;&gt;MenschenStrom gegen Atom&lt;/a&gt; ein erstes starkes Zeichen gegen neue Atomkraftwerke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Programm vom 24. Mai 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
10:00 Uhr Start «Sportliche» Bhf. Aarau&lt;br /&gt;
11:12 &amp;amp; 11:46 Uhr 	Start «Gemächlichere» Bhf. Däniken&lt;br /&gt;
12:30 Uhr «Nein zu neuen AKW, ja zum Atomausstieg!» Mülidorf bei Däniken/Gösgen  Kundgebung und Picknick&lt;br /&gt;
13:30 Uhr Gemeinsamer Marsch nach Olten&lt;br /&gt;
16:00 Uhr «Die Zukunft ist erneuerbar»&lt;br /&gt;
Schlusskundgebung auf der Schützenmatte Olten mit Konzert&lt;br /&gt;
ab 17:30 Uhr Rückreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person zählt  lassen auch Sie den MenschenStrom anschwellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.menschenstrom.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;MenschenStrom gegen Atom: Nein zu neuen Atonkraftwerken. Demo am Pfingstmontag, 24. Mai 2010 (neues Fenster)&quot;&gt;www.menschenstrom.ch&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 09 May 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>1. Mai 2010 in Winterthur: Bilder</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/233-1.-Mai-2010-in-Winterthur-Bilder.html</link>
            <category>1 Mai</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/233-1.-Mai-2010-in-Winterthur-Bilder.html#extended&quot; title=&quot;Bilder vom 1. Mai 2010 in Winterthur&quot;&gt;&lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;145&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/1mai2010-2.jpg&quot; alt=&quot;Bilder vom 1. Mai 2010 in Winterthur&quot; title=&quot;Bilder vom 1. Mai 2010 in Winterthur&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere 100 Personen nahmen an der leider verregneten 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der diesjährige 1. Mai stand unter dem Motto Arbeit, Lohn und Rente statt Profit und Gier. Um 11 Uhr begann die Kundgebung auf dem Neumarkt mit Reden von Hedi Strahm (Präsidentin Unia Winterthur, Kantonsrätin), Beat Stettler (Gewerkschaft Kommunikation), Paola Gallo (SP Basel Stadt) und Mattea Meyer (Winterthurer Gemeinderätin). Die Moderation übernahm Nicolas Galladé (Stadtrat Winterthur). Um 12 Uhr folgte der Umzug durch die Stadt zur Reithalle und das Fest bis in die Nacht, mit Livebands und DJ Edi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/233-1.-Mai-2010-in-Winterthur-Bilder.html#extended&quot; title=&quot;Bilder vom 1. Mai 2010 in Winterthur&quot;&gt;Bilder&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/pdf/2010-1mai-rede.pdf&quot; title=&quot;Rede zum 1 Mai 2010 von Hedi Strahm (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Meine Rede zum 1. Mai 2010&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/pdf/2010_intervento_primo_maggiop_pg.pdf&quot; title=&quot;Rede zum 1 Mai 2010 von Paola Gallo (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rede von Paola Gallo&lt;/a&gt; in italienischer Sprache (pdf) &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/233-1.-Mai-2010-in-Winterthur-Bilder.html#extended&quot;&gt;&quot;1. Mai 2010 in Winterthur: Bilder&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 May 2010 23:39:02 +0200</pubDate>
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    <title>Pressekonferenz zum 1. Mai 2010 in Winterthur</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/232-Pressekonferenz-zum-1.-Mai-2010-in-Winterthur.html</link>
            <category>1 Mai</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/231-1.-Mai-2010-in-Winterthur.html&#039; title=&quot;Blogbeitrag zum 1. Mai 2010 in Winterthur&quot;&gt;&lt;img width=&#039;165&#039; height=&#039;307&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 15px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/1mai2010_klein.gif&quot; alt=&quot;1. Mai 2010 in Winterthur&quot; title=&quot;1. Mai 2010 in Winterthur&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;Heute morgen fand die Pressekonferen zum &lt;a href=&quot; http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/231-1.-Mai-2010-in-Winterthur.html&quot; title=&quot;Blogbeitrag zum 1. Mai 2010 in Winterthur&quot;&gt;1. Mai 2010 in Winterthur&lt;/a&gt; statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Mai findet dieses Jahr unter dem Motto Arbeit, Lohn und Rente  statt Profit und Gier statt. Die Krise ist noch nicht vorbei. Die Auswirkungen auf die Arbeitenden sind nach wie vor vielfältig. Am Tag der Arbeit werden diese Auswirkungen ein Thema sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge im PDF-Format&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/pdf/1mai2010-pk-oswald-ulrich.pdf&quot; title=&quot;Informationen zum 1. Mai Programm (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Informationen zum 1. Mai Programm&lt;/a&gt;, Oswald Ulrich, Präsident Gewerkschaftsbund Winterthur&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/pdf/1mai2010-pk-hedi-strahm.pdf&quot; title=&quot;NEIN zum Abbau der Arbeitslosenversicherung (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NEIN zum Abbau der Arbeitslosenversicherung&lt;/a&gt;, Hedi Strahm, SP Kantonsrätin, Präsidentin Unia Winterthur&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/pdf/1mai2010-pk-christian-ulrich.pdf&quot; title=&quot;Neue Arbeitsplätze, Informationen zur Cleantech Initiative (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neue Arbeitsplätze, Informationen zur Cleantech Initiative&lt;/a&gt;, Christian Ulrich, Präsident SP Winterthur Gemeinderat Winterthur&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/pdf/1mai2010-pk-mattea-meyer.pdf&quot; title=&quot;Informationen zur 1:12 Initiative (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Informationen zur 1:12 Initiative&lt;/a&gt;, Mattea Meyer, SP Gemeinderätin Winterthur&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt; 
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    <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:33:00 +0200</pubDate>
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    <title>1. Mai 2010 in Winterthur</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/231-1.-Mai-2010-in-Winterthur.html</link>
            <category>1 Mai</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;516&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/1mai2010.jpg&quot; alt=&quot;1. Mai 2010 in Winterthur: 11 Uhr Kundgebung auf dem Neumarkt. Reden von Hedi Strahm, Beat Stettler, Paola Gallo. 12 Uhr Umzug durch die Stadt zur Reithalle&quot; title=&quot;1. Mai 2010 in Winterthur: 11 Uhr Kundgebung auf dem Neumarkt. Reden von Hedi Strahm, Beat Stettler, Paola Gallo. 12 Uhr Umzug durch die Stadt zur Reithalle&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 23:12:34 +0200</pubDate>
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    <title>Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM</title>
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            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.anstoss-suedafrika.ch/&quot; title=&quot;Gelbe Karte für Sepp Blatter: Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;82&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/anstoss.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Gelbe Karte für Sepp Blatter: Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM&quot; title=&quot;Gelbe Karte für Sepp Blatter: Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM&quot; /&gt;&lt;/a&gt;20 Millionen Menschen in Südafrika leben in Armut. Entsprechend gross waren die Hoffnungen in die Milliardeninvestitionen für die WM. Tatsächlich hat die Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika einen regelrechten Bauboom ausgelöst: Die Innenstädte werden auf Hochglanz poliert und die FIFA rechnet mit über zwei Milliarden Franken Gewinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Chance wurde verpasst: Armenviertel wurden plattgewalzt, BauarbeiterInnen haben zu Hungerlöhnen Stadien gebaut, StrassenhändlerInnen werden vertrieben und ihrer Einkommensmöglichkeiten beraubt. Die FIFA hätte es in der Hand, in den Gastgeberländern der Weltmeisterschaften eine Besserung zu bewirken  indem sie in den Verträgen auf die Einhaltung der Menschenrechte, faire Arbeitsbedingungen und Existenz sichernde Mindestlöhne besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum hat das &lt;a href=&quot;http://www.sah.ch&quot; title=&quot;Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH&lt;/a&gt; eine &lt;a href=&quot;http://www.anstoss-suedafrika.ch/&quot; title=&quot;Gelbe Karte für Sepp Blatter: Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM&lt;/a&gt; gestartet. Die FIFA muss von Ländern und Städten, die Gastgeber einer WM sein wollen, die Einhaltung der Menschenrechte verlangen. Lizenznehmer, Sponsoren und Baukonsortien müssen vertraglich verpflichtet werden, Existenz sichernde Löhne zu zahlen und die Einhaltung von grundlegenden Arbeitsrechten zu überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länder und Unternehmen, die nicht bereit sind, diese Bedingungen zu erfüllen, sollen in Zukunft keine WM mehr veranstalten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützen Sie diese Forderungen und unterschreiben Sie die &lt;a href=&quot;http://www.anstoss-suedafrika.ch/&quot; title=&quot;Gelbe Karte für Sepp Blatter: Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.anstoss-suedafrika.ch/&quot; title=&quot;Gelbe Karte für Sepp Blatter: Petition gegen Ausbeutung bei der Fussball-WM (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.anstoss-suedafrika.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch Blogeintrag &lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/208-WM-2010-in-Suedafrika-Fair-Games-Fair-Play.html&quot; title=&quot;Blogeintrag: WM 2010 in Südafrika: Fair Games  Fair Play vom 14.10.2009&quot;&gt;WM 2010 in Südafrika: Fair Games  Fair Play&lt;/a&gt; vom 14.10.2009 
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    <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Volksinitiative Kinderbetreuung JA!</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/229-Volksinitiative-Kinderbetreuung-JA!.html</link>
            <category>Diverses</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.kinderbetreuung-ja.ch&quot; title=&quot;Homepage der Initiative Kinderbetreuung Ja (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;286&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/kinderbetreuung-ja.jpg&quot; title=&quot;Ja zur Kinderbetreuungsinitiative&quot; alt=&quot;Ja zur Kinderbetreuungsinitiative&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;font-size: 90%;&quot;&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://www.kinderbetreuung-ja.ch&quot; title=&quot;Homepage der Initiative Kinderbetreuung Ja (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kinderbetreuung-ja.ch&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die kantonalzürcher Volksinitiative Kinderbetreuung Ja! wurde im Juni 2007 eingereicht. Die Initiative sieht vor, dass der Kanton in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Privaten ein bedarfsgerechtes Angebot an familienergänzenden Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit gewährleistet. Die Volksabstimmung findet am 13. Juni 2010 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.kinderbetreuung-ja.ch&quot; title=&quot;Homepage der Initiative Kinderbetreuung Ja (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kinderbetreuung-ja.ch&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 23:28:49 +0200</pubDate>
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    <title>Das andere Oster-Video</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/228-Das-andere-Oster-Video.html</link>
            <category>Diverses</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;strong&gt;Ludwig Hirsch - Die gottverdammte Pleite&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/hUJEWxHO6ms&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/hUJEWxHO6ms&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Nein zum Abbau der Arbeitslosenversicherung: Start der Unterschriftensammlung</title>
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            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;img width=&#039;420&#039; height=&#039;136&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/avig2010.jpg&quot; alt=&quot;Nein zum Abbau der Arbeitslosenversicherung&quot; title=&quot;Nein zum Abbau der Arbeitslosenversicherung&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beginnt die Unterschriftensammlung gegen den massiven Abbau bei der Arbeitslosenversicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhere Beiträge, weniger Taggelder und längere Wartezeiten. Die Revision des Arbeitslosenversicherungs-Gesetzes (AVIG) bringt nur Verschlechterungen: Für die Arbeitnehmenden und Arbeitgeber höhere Beiträge und weniger Schutz. Für die Arbeitssuchenden weniger Taggelder, weniger Weiterbildung und längere Wartezeiten. Für die Kantone Mehrausgaben bei der Sozialhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unsinnig, ausgerechnet in der Krise die Entlassenen zu bestrafen. Die Arbeitslosenversicherung ist gerade jetzt eine wichtige Stütze der Kaufkraft. Diese Verschlechterungen bestrafen die Arbeitssuchenden, schaden der Wirtschaft, verlängern die Krise und gefährden den sozialen Frieden in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/pdf/A4_Bogen_Unterschrift_AVIG_d.pdf&quot; title=&quot;Unterschriftenbogen downloaden (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Unterschriftenbogen downloaden&lt;/a&gt; (bitte auf Vorder- und Rückseite bedrucken. Dann ist er sicher gültig) 
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    <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:32:07 +0200</pubDate>
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