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    <title>Hedi Strahm, Winterthur</title>
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    <pubDate>Tue, 01 May 2012 21:28:44 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hedi Strahm, Winterthur - </title>
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    <title>1. Mai 2012 in Winterthur</title>
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/279-1.-Mai-2012-in-Winterthur.html#extended&quot; title=&quot;Bilder vom 1. Mai 2012 in Winterthur&quot;&gt;&lt;img width=&#039;600&#039; height=&#039;245&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/1mai2012.jpg&quot; alt=&quot;1. Mai 2012 in Winterthur&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 750 Personen nahmen an der Kundgebung auf dem Neumarkt und in der Reithalle teil. Als RednerInnen waren Anna Serra (Juso), Matteo Pronzini (Unia), Charles Lewinsky und Paul Rechsteiner (SGB) eingeladen. Moderation Hedi Strahm (Unia). Mehr Schutz, Lohn und Rente war Motto und Forderung der diesjährigen 1.Mai-Veranstaltung. Thema war unter anderen der vom SGB auf den 1. Mai hin herausgegebene &lt;a href=&quot;http://www.sgb.ch/uploaded/Verschiedenes/120423_%20Dossier%2086%20Verteilungsbericht.pdf&quot; title=&quot;SGB Verteilungsbericht im PDF-Format (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verteilungsbericht&lt;/a&gt;. Dieser belegt die zunehmende Einkommenskluft.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/279-1.-Mai-2012-in-Winterthur.html#extended&quot; title=&quot;Bilder vom 1. Mai 2012 in Winterthur&quot;&gt;Bilder vom 1. Mai 2012 in Winterthur&lt;a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/279-1.-Mai-2012-in-Winterthur.html#extended&quot;&gt;&quot;1. Mai 2012 in Winterthur&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 May 2012 22:28:00 +0200</pubDate>
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    <title>1. Mai in Winterthur</title>
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;img width=&#039;600&#039; height=&#039;568&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/Allgemein/20120501_600x568.gif&quot; alt=&quot;1. Mai 2012 Winterthur&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Mai 2012 Winterthur - TAG DER ARBEIT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:00 UHR / BESAMMLUNG&lt;br /&gt;
auf dem Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 UHR / KUNDGEBUNG&lt;br /&gt;
Anna Serra, Juso Winterthur&lt;br /&gt;
Matteo Pronzini, Unia, Sektorleiter Industrie (in italienischer Sprache)&lt;br /&gt;
Charles Lewinsky, Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:00 UHR / UMZUG&lt;br /&gt;
zur Reithalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:45 - 17:00 UHR / FESTBETRIEB&lt;br /&gt;
Festwirtschaft&lt;br /&gt;
offenes Atelier für Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:00 UHR / REDE&lt;br /&gt;
Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) und Ständerat SP 
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    <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 21:48:25 +0200</pubDate>
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    <title>Abstimmungen vom 11. März 2012</title>
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Eidgenössische Abstimmungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;NEIN&lt;/strong&gt; zur Volksinitiative &lt;a href=&quot;http://www.bausparen-nein.ch/&quot; title=&quot;Mehr Infos auf der Seite des Initiativkomitees (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Bauspar-Initiative&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;JA&lt;/strong&gt; zur Volksinitiative &lt;a href=&quot;http://www.sechswochenferien.ch/&quot; title=&quot;Mehr Infos auf der Seite des Initiativkomitees (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;6 Wochen Ferien für alle&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;JA&lt;/strong&gt; zum Bundesgesetz über die &lt;a href=&quot;http://www.ja-zum-buch.ch/&quot; title=&quot;Mehr Infos auf der Seite JA zum Buch (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Buchpreisbindung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;JA&lt;/strong&gt; zur Volksinitiative &lt;a href=&quot;http://www.schweizer-boden.ch/home.html&quot; title=&quot;Mehr Infos auf der Seite des Initiativkomitees (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen!&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;JA&lt;/strong&gt; zur &lt;a href=&quot;http://www.sp-ps.ch/ger/Abstimmungen/Bundesbeschluss-ueber-die-Regelung-der-Geldspiele-zugunsten-gemeinnuetziger-Zwecke&quot; &lt;a href=&quot;http://www.schweizer-boden.ch/home.html&quot; title=&quot;Mehr Infos auf der Seite der SP Schweiz (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Regelung der Geldspiele&lt;/a&gt; zugunsten gemeinnütziger Zwecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kanonale Abstimmung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2 x NEIN&lt;/strong&gt; zur Revision des Kantonalen Bürgerrechtsgesetzes (KBüG) und zum SVP-Gegenvorschlag&lt;br /&gt;
Mehr Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.einbuergerungsgesetz-2xnein.ch&quot; title=&quot;Mehr Infos (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.einbuergerungsgesetz-2xnein.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bezirksratswahl&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Christa Honegger&lt;/strong&gt; in den Bezirksrat 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:36:42 +0100</pubDate>
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    <title>Altstadtparkhäuser: Zwei Betonkisten sind nicht zeitgemäss</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/275-Altstadtparkhaeuser-Zwei-Betonkisten-sind-nicht-zeitgemaess.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    Bei der Diskussion um zwei neue Parkhäuser unter dem Teuchelweiher und unter dem Sportplatz Lind geht es in erster Linie um  Kurzzeitparkplätze für Kunden der Altstadt - es sind rund 3000. Niemand will sie abbauen oder aufheben. Die sogenannte Tandem-Lösung will Parkplätze einfach unterirdisch anstatt oberirdisch anbieten, 400 davon allerdings nördlich der Stadt, wo sie verkehrstechnisch kaum zu erschliessen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht bei den beiden neuen Parkhäusern Teuchelweiher und Lind also nicht darum, ob man noch guter Kunde der Altstadtgeschäfte bleiben und den Familienwagen im Parkhaus beladen kann. Nein  es geht bei der Vorlage darum, ob zwei zweistöckige Betonkisten im Boden mit allerlei hässlichen Ein- und Ausfahrten, gefällten Bäumen und zusätzlichem Verkehr im Lind die richtigen Antworten auf Zeitfragen sind, welche das städtische Gesamtverkehrskonzept ganz anders beantwortet hat. Es fordert, dass der zusätzliche Verkehr wegen dem städtischen Wachstum und wegen erhöhter Mobilität durch den Langsamverkehr und den öV aufgefangen wird. Dasselbe fordern auch die Umverkehrsinitiative und der im Parlament verabschiedete Gegenvorschlag dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wollen der Stadtrat und voraussichtlich auch das Parlament sich auf den Weg zur sog. 2000W/ 1tCO2 Gesellschaft begeben. Für diese gewaltigen Vorsätze, welche alle Lebensbereiche betreffen müssen Massnahmen und Investitionen beschlossen werden, welche diesen ehrgeizigen Vorsätzen dienen. Zusätzliche Parkhäuser gehören ganz sicher nicht dazu. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:42:13 +0100</pubDate>
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    <title>Renaturierung der Töss</title>
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            <category>Umwelt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    Der Kantonsrat hat heute mein &lt;a href=&quot;/pdf/Postulat_Revitalisierung_Toess.pdf&quot; title=&quot;Postulat im PDF-Format in neuem Fenster&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Postulat&lt;/a&gt; zur Renaturierung der Töss überwiesen. Der Regierungsrat muss nun zu den Forderungen Stellung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statement im Kantonsrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor rund 150 Jahren wurde die Töss begradigt. Zusätzlich wurden auch die Seitenbäche ausgebaut. Seit dieser Zeit fliesst die Töss langweilig vor sich hin, frisst sich in den Untergrund und bietet Tieren und Pflanzen eine nur sehr bescheidene Lebensgrundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Linsental bei Winterthur führte der daraus resultierende Rückgang des Geschiebeeintrags zu einer starken Erosion und zu einer Absenkung der Sohle. Weiter sind die Verbauungen, vor allem die hölzernen Querschwellen, in einem schlechten Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren dann wurden zwei leider sehr kurze Flussabschnitte renaturiert. &lt;br /&gt;
Die Ergebnisse dieser Renaturierung sind für den Fluss, die Umwelt und die Tiere sehr ermutigend, und das Trinkwasser wird in keiner Weise gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr ist leider nicht mehr passiert. Laut den kantonalen Chefbeamten konnten und könnten keine weiteren Etappen mehr umgesetzt werden, weil es an personellen Ressourcen fehlen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Töss ist der wichtigste Naherholungsraum für die Winterthurer Bevölkerung und im Speziellen für die Tössemer Bevölkerung. Nun zeigt sich, dass gerade die renaturierten Flussabschnitte besonders attraktiv sind. Sie werden von der Bevölkerung sehr gerne aufgesucht. Diese Plätze sind sehr attraktiv. An den anderen Stellen ist der Zugang zum Wasser wegen den Längsverbauungen praktisch unmöglich und auf vielen Abschnitten ist der Aufenthalt im und am Wasser sogar lebensgefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder kommen in der Töss und vor allen bei ihren extrem gefährlichen Schwellen Menschen ums Leben. Auch dieses Jahr mussten wir ein weiteres Opfer beklagen. Die Strudel unter den Schwellen sehen harmlos aus, werden aber zu brutalen Todesfallen, wenn jemand hineingerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf das Projekt der Stadt Winterthur zur Umgestaltung des Gebiets Reitplatz sollte die Revitalisierung dieses Teilstücks der Töss nun endlich vorangetrieben und mit der Stadt Winterthur koordiniert werden. Dies brächte der Natur und den Menschen einen grossen Mehrwert und es könnten Synergien beim Bau genutzt werden. Gleichzeitig könnte die Sicherheit der Menschen erhöht werden, indem gefährliche Schwellen entfernt würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Konzept zur Renaturierung liegt schon seit Jahren vor und müsste nur noch weiter umgesetzt werden, entspricht doch die Aufwertung der stark verbauten Töss einem Hauptziel des kantonalen Naturschutzkonzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen den Vorgaben aus dem Naturschutzkonzepts und auch, weil die Wiederherstellung und der Unterhalt der Schwellen hohe Kosten verursachen,  erarbeitete das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) zusammen mit einem Planungsbüro vor rund zehn Jahren ein Konzept, gemäss dem die Töss im Linsental langfristig auf der gesamten Länge von gut vier Kilometern naturnah gestaltet werden soll. Mit der Umsetzung des Konzepts wollte der Kanton den monotonen Flusslauf attraktiver gestalten, den Geschiebeeintrag der Töss erhöhen, die Tiefenerosion vermindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit bald 15 Jahren ist die Renaturierung der Töss also ein Hauptziel im kantonalen Naturschutzkonzept. Und seit 15 Jahren sei also die Realisation am Mangel an personellen Ressourcen gescheitert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal ob es dem Kanton finanziell sehr gut oder zwischenzeitlich auch nur gerade gut ging, immer hatte die Regierung zu wenige Ressourcen zur Verfügung gestellt, um die Hauptziele des Naturschutzkonzeptes auch nur annähernd umzusetzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, die Konzepte für die Töss stehen bereit, die Wichtigkeit der Renaturierung ist erkannt, die Ergebnisse der ersten Pilot-Renaturierung sind für den Fluss, die Umwelt und die Tiere ermutigend , der Zeitpunkt ist ideal, der langfristige, finanzielle Benefit für den Kanton ist ausgewiesen und der reale Gewinn an Lebensqualität für die Bevölkerung von Winterthur und Umgebung ist bewiesen.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Transparenz in der Parteienfinanzierung</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/274-Transparenz-in-der-Parteienfinanzierung.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    Es ist unbestritten, politische Parteien haben eine zentrale Rolle für das Funktionieren unserer Demokratie. Dieses Engagement wird alleine durch Mitgliederbeiträge und Spenden finanziert. Das ist aber auch schwierig, da die Öffentlichkeit nicht weiss, woher das Geld kommt und so auch nicht informiert ist, für welche Geldgeber sich eine Partei engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine transparente Parteienfinanzierung ist sehr wichtig. Erst wenn die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wissen, wer in einer Partei das finanzielle Sagen hat, können sie wissen, welches politische Engagement sie von einer Partei erwarten können und dann auch entscheiden, welche Partei wirklich ihre Anliegen vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum habe ich heute im Kantonsrat, zusammen mit Rosmarie Joss und Benedikt Gschwind, eine Parlamentarische Initiative eingereicht, die im Kanton Zürich Transparenz bei Parteispenden fordert. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/274-Transparenz-in-der-Parteienfinanzierung.html#extended&quot;&gt;&quot;Transparenz in der Parteienfinanzierung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:58:11 +0200</pubDate>
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    <title>Kinder betreuen</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/273-Kinder-betreuen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;em&gt;Gewerkschafts-Kolumne in der &lt;a href=&quot;http://www.pszeitung.ch/&quot; title=&quot;P.S. die linke Zürcher Zeitung (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;P.S.&lt;/a&gt; vom 26. August 2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, Kinder seien unsere Zukunft. Aber zuerst haben sie jetzt eine Gegenwart!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Jahrzehnten war es für den Staat einfach und billig: Kinder von armen Eltern und unverheirateten Frauen wurden an fremde Familien abgegeben. Die Gemeinden schickten die Verdingkinder gerne zu Bauern, denen sie nichts bezahlen mussten. Dafür mussten die Kinder unmenschlich hart schuften, wurden oft genug miserabel untergebracht, körperlich misshandelt und sexuell ausgebeutet. Die Kindheit war für diese Kinder die Hölle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht es Kindern besser. Krippen und Horte ermöglichen es den Eltern, die Kleinen an einem guten Ort in Obhut zu geben, während sie den Lebensunterhalt verdienen. Nicht zuletzt dank dem hartnäckigen Kampf von Gewerkschaften und Linken müssen die Gemeinden heute ein minimales Betreuungsangebot zur Verfügung stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ruft aber schon wieder die ersten Gegner auf den Plan. Zu teuer, zu luxuriös, zu viele Plätze. Schon versuchen die Bürgerlichen den Angebotsstandard zu senken und die Preise zu erhöhen. Kinder betreuen ja, aber lieber nicht so gut? Standortvorteil der Gemeinden dank Kinderbetreuung ja, aber lieber nur für reiche Eltern? Verschiedene Gemeinden verlangen prohibitiv hohe Gebühren - auch ein Weg, weniger wohlhabende Eltern abzuschrecken. Die Stadt Winterthur z.B. versucht gerade jetzt, die Hortgebühren für die Mittelschicht massiv zu erhöhen. Mit der Referendumsabstimmung vom 4. September versuchen die Winterthurer Gewerkschaften und Linken diese unsägliche Vorlage noch zu bodigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Sparübungen kommt auch das Personal unter Druck. Der Preiskampf wird auch auf dem Buckel der Betreuerinnen und Betreuer ausgetragen. Zu wenig ausgebildetes Personal für zu grosse Kindergruppen in zu kleinen Räumen sind Folgen des Spardrucks. Noch immer ist die Kinderbetreuung unterfinanziert und noch immer wird sie nur als Kostenfaktor und nicht als sinnvolle Investition in die Zukunft gesehen.   &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/273-Kinder-betreuen.html#extended&quot;&gt;&quot;Kinder betreuen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Keine Steuergeschenke mehr, die nur den Reichsten nützen</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/272-Keine-Steuergeschenke-mehr,-die-nur-den-Reichsten-nuetzen.html</link>
            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nein zur Initiative «für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich»&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. September wird unter dem irreführenden Titel «für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich» über eine Halbierung  der Vermögenssteuer abgestimmt. Von dieser Initiative profitieren nur ein paar wenige Superreiche. Alle anderen haben das Nachsehen. Hat sich jemand ein Vermögen von 100&#039;000 Franken erspart, macht die Initiative gerade einmal einen Unterschied von jährlich 16 Franken bei der Steuerrechnung.  Dem Multimillionär mit 20 Millionen Franken Vermögen wird hingegen ein Steuergeschenk von bis zu 65&#039;000 Franken gemacht. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/272-Keine-Steuergeschenke-mehr,-die-nur-den-Reichsten-nuetzen.html#extended&quot;&gt;&quot;Keine Steuergeschenke mehr, die nur den Reichsten nützen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:25:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Volksinitiative für eine nationale Erbschaftssteuer lanciert</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/271-Volksinitiative-fuer-eine-nationale-Erbschaftssteuer-lanciert.html</link>
            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    SP, Gewerkschaftsbund, Grüne und EVP haben heute eine Volksinitiative für eine Steuer auf Erbschaften über 2 Millionen lanciert. Die Initiative mit dem Titel «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)» ist gerecht und moderat, da sie sowohl KMU als auch den Mittelstand von der Erbschaftssteuer ausnimmt. Zwei Drittel dieser Steuereinnahmen gehen an die AHV, ein Drittel an die Kantone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen &lt;a href=&quot;http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/echo-der-zeit/2646.html&quot; title=&quot;Echo der Zeit vom 16.8.2011 (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Echo der Zeit&lt;/a&gt; von Radio DRS nimmt Volkswirtschaftsprofessor Marius Brülhart dazu Stellung. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp://cp23910.edgefcs.net/ondemand/mpc/drs1/echoderzeit/2011/08/110816_echo_03_Bruehlhart.mp3&quot; title=&quot;Beitrag zur nationalen Erbschaftssteuer mit Volkswirtschaftsprofessor Marius Brülhart (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beitrag hören (5:30)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos unter: &lt;a href=&quot;http://www.erbschaftssteuerreform.ch/&quot; title=&quot;Eidg. Volksinitiative Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform) (neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.erbschaftssteuerreform.ch&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 21:17:35 +0200</pubDate>
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    <title>Für bezahlbare Kinderbetreuung - NEIN zu massiven Tariferhöhungen in Winterthur!</title>
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            <category>Diverses</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.bezahlbare-kinderbetreuung.ch&quot; title=&quot;Für bezahlbare Kinderbetreuung - NEIN zu massiven Tariferhöhungen in Winterthur! neues Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&#039;218&#039; height=&#039;218&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.strahm.ch/blog/uploads/Allgemein/kinderbetreuung-2011.jpg&quot; alt=&quot;Für bezahlbare Kinderbetreuung - NEIN zu massiven Tariferhöhungen in Winterthur!&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung befasst sich mit der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung. Mit dem V. Nachtrag wird ausschliesslich die schulergänzende Kinderbetreuung neu geregelt. Die neue Tarifregelung bringen massive Tariferhöhungen und ein ungerechtest System mit. Viele VerliererInnen sind die Folge davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb stimme ich am Sonntag, 4. September 2011 Nein zum V. Nachtrag der Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/270-Fuer-bezahlbare-Kinderbetreuung-NEIN-zu-massiven-Tariferhoehungen-in-Winterthur!.html#extended&quot;&gt;&quot;Für bezahlbare Kinderbetreuung - NEIN zu massiven Tariferhöhungen in Winterthur!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 13 Aug 2011 11:19:38 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Nein zur Initiative &quot;für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich&quot;</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/269-Nein-zur-Initiative-fuer-einen-wettbewerbsfaehigen-Kanton-Zuerich.html</link>
            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    Diese Initiative aus dem Kreise der SVP will die Vermögenssteuer im Kanton Zürich halbieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SVP bekommt wohl nie genug. Die Initiative zeigt ganz deutlich, wohin der sogenannte Steuerwettbewerb führen soll: Zur vollen finanziellen Entlastung der ganz Reichen. Und wer soll das bezahlen: Der Mittelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschaffung der Erbschaftssteuer, die Halbierung der Dividendenbesteuerung und der Kapitalsteuer, das Fehlen einer Kapitalgewinnsteuer - Wann auch immer das Steuergesetz geändert wurde, profitiert haben die Reichen. Genau darum konnte der Mittelstand nie entlastet werden. Der Mittelstand bezahlt die Zeche für all die Steuergeschenke an die Reichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollen also einmal mehr Steuergeschenke verteilt werden. Dazu wird wieder einmal der so genannte Steuerwettbewerb bemüht. Es ist aber so, dass wir durch eine Steuersenkung für die Reichen, keine zusätzlichen Steuerzahler anlocken würden. Wer sich wirklich einzig und alleine nur für sein Geld interessiert, wird immer einen günstigeren Ort für seinen Briefkasten finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum sage ich Nein zur Halbierung der Vermögenssteuer und Nein zu dieser SVP-Initiative. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jul 2011 13:20:05 +0200</pubDate>
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    <title>«Staatsaffäre» - der SP Sommersong ist da!</title>
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            <category>Diverses</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
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    &lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/26326467?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/268-Staatsaffaere-der-SP-Sommersong-ist-da!.html#extended&quot;&gt;&quot;«Staatsaffäre» - der SP Sommersong ist da!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 22:42:46 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>IGB-Bericht über Verletzung der Gewerkschaftsrechte: 90 Morde, 2500 Verhaftungen, 5000 Entlassene</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/267-IGB-Bericht-ueber-Verletzung-der-Gewerkschaftsrechte-90-Morde,-2500-Verhaftungen,-5000-Entlassene.html</link>
            <category>Wirtschaft, Arbeit und Finanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    Jedes Jahr listet der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) weltweit die Verletzungen der Gewerkschaftsrechte auf. 90 Morde, 2500 Verhaftungen, 5000 Entlassene: Das ist die traurige Spitze dieses &lt;a href=&quot;http://www.ituc-csi.org/weltweite-ubersicht.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;neues Fenster&quot;&gt;Berichtes&lt;/a&gt;, der die antigewerkschaftlichen Aktivitäten des Jahres 2010 in 143 Staaten rapportiert. Im Länderbericht ist auch die &lt;a href=&quot;http://survey.ituc-csi.org/Switzerland.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;neues Fenster&quot;&gt;Schweiz unrühmlich erwähnt&lt;/a&gt;. Hauptvorwurf: missbräuchliche Kündigung von gewerkschaftlich Engagierten und kein spezieller Kündigungsschutz für gewerkschaftliche Vertrauensleute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ituc-csi.org/weltweite-ubersicht.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;neues Fenster&quot;&gt;Weltweite Übersicht: Gewerkschaftsrechte und wirtschaftliche Freiheiten überall unterdrückt&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:27:16 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Kontrolle der Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/266-Kontrolle-der-Lohngleichheit-zwischen-Frauen-und-Maennern.html</link>
            <category>Gleichstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    Noch immer werden Frauen lohnmässig diskriminiert, obwohl dies gesetzlich ganz klar verboten ist. Es wäre gescheit, wenn im Zuge der Arbeitskontrollen, welche zur Umsetzung der flankierenden Massnahmen durchgeführt werden müssen, dieser Aspekt in Zukunft ebenfalls kontrolliert werden könnte. Darum habe ich heute, zusammen mit Julia Gerber und Monika Spring, folgendes Postulat eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Postulat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Regierungsrat wird gebeten ein Konzept zu entwerfen, wie die Lohnbuchkontrollen, welche im Rahmen der flankierenden Massnahmen durchgeführt werden müssen, auch zur Prüfung der Lohngleichheit eingesetzt werden können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Begründung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit Inkrafttreten der flankierenden Massnahmen zum Personfreizügigkeitsabkommen mit der EU wurde in jedem Kanton eine Tripartite Kommission gebildet. Diese Kommission setzt sich zusammen aus je einer Vertretung vom Staat, von den Arbeitgebenden und von den Arbeitnehmenden. Die Aufgaben der tripartiten Kommissionen sind in Artikel 11 Absatz 1 der Verordnung über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgezählt. Die Hauptaufgabe besteht in der Beobachtung des Arbeitsmarkts. Dazu gehört die Kontrolle der Arbeitsbedingungen der entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, um allfällige Missbräuche aufzudecken. Zu diesem Zweck steht es ihnen zu, Auskünfte einzuholen und Dokumente wie Lohnabrechnungen einzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den generellen Beobachtungen des Arbeitsmarktes kann gesagt werden, dass in jeder Region der Schweiz das Prinzip des gleichen Lohnes für gleichwertige Arbeit am gleichen Ort gebrochen wird. Das zeigen die Statistiken der unterschiedlichen Männer- und Frauenlöhne je nach Region auf. Der Unterschied zwischen Frauen- und Männerlöhnen im Kanton Zürich beträgt 24 Prozent. Dies widerspricht klar dem Verfassungsgrundsatz (Art. 8 BV), der gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit vorsieht. Neu sollen die Lohnbuchkontrollen auch auf die Lohngleichheit von Frau und Mann ausgedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb soll die Arbeitsmarktkontrolle und somit die tripartite Kommission auch die Kontrolle der Lohndiskriminierung nach Geschlecht durchführen. Denn nur ArbeitsmarktkontrolleurInnen haben Zugang zu den Lohnbüchern, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Und mit den bereits zur Verfügung stehenden statistischen Instrumenten ist es einfach die Lohngleichheit auch zu überprüfen. Dazu dient beispielsweise das vom eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann kostenlos zur Verfügung gestellte und einfach zu handhabende Lohnüberprüfungsinstrument logib. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:57:04 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Unser Ziel - gleich viel! 14. Juni in Winterthur</title>
    <link>http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/265-Unser-Ziel-gleich-viel!-14.-Juni-in-Winterthur.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Hedi Strahm)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Aktionstag in Winterthur&lt;br /&gt;
ACHTUNG. FERTIG. FRAUEN LOS!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
14.06.2011, Oberer Graben, Winterthur, 12:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten am 14. Juni in Winterthur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 10:00 &quot;Nehmen sie Platz Madame&quot;&lt;br /&gt;
Aufruf zur Sitz- und Schoggipause im Detailhandel in der Innenstadt von Winterthur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:00 - 15:00 Uhr Kundgebung am oberen Graben:&lt;br /&gt;
&quot;Weg mit dem alten Zopf der Ungleichbehandlung&quot;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ab 12 Uhr Mittagsapéro mit Risotto und Slammerin Susi Stühlinger&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;13:30 Uhr Ansprachen von Pearl Pedergnana, Stadträtin und anderen Frauen aus verschiedenen Branchen. Moderation Hedi Strahm&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;13:45 Uhr Aktion &quot;Weg mit dem alten Zopf&quot;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;14:06 Landesweiter Trillerpfeifenprotest auf der Marktgasse&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;17:00 Uhr Reise nach Zürich an die Demonstration, Treffpunkt HB Winterthur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;314&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/6o85p2V-Obo?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/6o85p2V-Obo?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;314&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
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